Viele Bereiche der Wirtschaft belasten die Umwelt ganz erheblich. Dazu zählt unter anderem auch die Herstellung von Mode, bzw. Kleidung. Hier kommt es natürlich zu einem ganz erheblichen Einsatz von Rohstoffen, die die Umwelt mehr oder weniger belasten. Als verantwortungsbewusster Konsument sollte man darauf achten, dass man beim Thema Kleidung möglichst umfassend auf Nachhaltigkeit setzt.
Dies kann man zum Beispiel dadurch gewährleisten, dass man als Verbraucher beim Kauf der Kleidung mit darauf achtet, unter welchen Umständen die Kleidung hergestellt wurde und vor allen welche Materialien bei der entsprechenden Mode verarbeitet wurden. Kleidung die zum Beispiel aus Baumwolle besteht, belastet die Umwelt in der Regel weniger stark als solche, die aus künstlichen Materialien, bzw. Fasern besteht.
Daneben ist für viele Verbraucher natürlich auch entscheidend, unter welchen Bedingungen Kleidung gefertigt wird. Gerade von Discounter hört man immer wieder, dass sie mit dazu beitragen, dass in der Dritten Welt mehr oder minder Arbeitsbedingungen entstehen, die man durchaus als “unmenschlich” bezeichnen kann. Somit sollte man sich am besten darüber informieren, wie der entsprechende Kleidungshändler zum Thema Arbeitsbedingungen steht und was unabhängige Quellen über diesen schreiben.
Übrigens: Indirekt kann man auch als Anleger in die Nachhaltigkeit bei der Kleidungsproduktion investieren. Dies geht zum Beispiel mit Investoren-Unternehmen wie Thomas Lloyd, die es sich generell zur Aufgabe gemacht haben, sich mit der Thematik Nachhaltigkeit (unter anderem auch bei Mode-Unternehmen) zu beschäftigen.




